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GMWCONSULT -
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    Marketing & Brand Sales

    Presse & News

    Interim Management
    Business Development
    Brand Sales

    5. Euroforum-Konferenz (Download auch als PDF-Datei)

    Erfolgreicher Erdgasvertrieb

    Den Gaskunden für sich gewinnen und den Absatz steigern

    Die Themen dieser Konferenz:
    • Die Chancen des veränderten Marktumfeldes nutzen!
    • Lokal, regional, bundesweit – Wie positionieren Sie sich im Wettbewerb um den Gaskunden?
    • Prozesse meistern! Wo hakt es (noch) beim Lieferantenwechsel?
    • Handelsnahe Gasprodukte – Damit auch der Preis stimmt!
    • Green is beautiful – Der Mehrwert von Öko-Gasprodukten
    • Preisanpassungsklauseln: Die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung
    • Neue Geschäftsfelder entdecken! Kellerkraftwerke, Wohnungswirtschaft und Stromvertrieb

    Ihr Referenten-Team:
    Paul-Vincent Abs • E-wie-Einfach Strom & Gas
    Markus Aldick • DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung
    Thomas Burmeister • Clifford Chance
    Klemens Gutmann • regiocom
    Martin Heun • Erdgas Südbayern
    Frank Jarmer • EGT
    Mladen Malinovic • STAWAG Stadtwerke Aachen
    Thomas Mehrer • rhenag Rheinische Energie
    Peter Reese • Verivox
    Antje Retzlaff • EMB Energie Mark Brandenburg
    Michael Ruffert • SE SAUBER ENERGIE
    Dr. Andreas Schmit t • RheinEnergie Trading
    Olaf Schneider • VNG – Verbundnetz Gas
    Heiner Schulz • Mainova
    Bernd Syberg • RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz
    Leonie Toffel • E.ON Ruhrgas

    Gasvertrieb einfach machen!
    GeLi, GABi, Kooperationsvereinbarung und Gasnetzzugangsverordnung – Der Gesetzgeber hat den Weg frei gemacht für eine Gasvertriebsoffensive. Jetzt gilt es, den Gaskunden mit attraktiven Produkten und interessanten Margen für sich zu gewinnen.

    Das klingt ganz einfach – aber ist es das auch? Der Wettbewerb um den Gaskunden ist im vollen Gange, doch noch immer finden sich Stolpersteine, die aus dem Weg zu räumen sind. Welche Strategie ist dabei die richtige für Ihr Unternehmen?

    Warum Gaspreise und innovative Produkte für den Gasvertriebserfolg entscheidend sind

    Ob als neuer Anbieter, mit bundesweiten Produkten, ob Online oder speziell für eine Zielgruppe: Die richtige Beschaffungsstrategie entscheidet über Ihren Erfolg beim Gasvertrieb. Daher müssen Beschaffung und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, um so optimale Gaspreise zu erzielen und eine attraktive Produktpalette anbieten zu können.

    Doch der Preis ist nicht mehr allein entscheidend: In Zeiten sinkenden Absatzes muss sich jedes Gasversorgungsunternehmen auch Gedanken über neue Geschäftsfelder und innovative Produkte machen.

    Sie sehen: Ganz so einfach ist Gasvertrieb dann doch nicht. Diese Konferenz hilft Ihnen daher, die richtige Strategie zu finden, und unterstützt Sie in Ihren Aktivitäten! Profitieren Sie von gelungenen Gasvertriebskonzepten und festigen Sie damit Ihre Position am Gasmarkt.


    Mittwoch, 8. Dezember 2010
    8.45–9.15
    Empfang mit Kaffee und Tee
    Ausgabe der Tagungsunterlagen

    9.15–9.30
    Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
    Thomas Mehrer, Leiter Beschaffung und Vertrieb sowie Leiter
    Unternehmens- und Organisationsentwicklung,
    rhenag Rheinische Energie AG, Köln

    Auf ein verändertes Marktumfeld reagieren –
    Gasvertrieb einfach „machen“!

    9.30–10.00
    Gasvertrieb – Ist doch ganz einfach!
    • Der Markt der unbegrenzten Möglichkeiten –
    Warum Gasvertrieb Spaß macht
    • Im Wettbewerb mit dem etablierten Versorger:
    Wie ein neuer Anbieter seine Chancen nutzt
    • Wo kommt das Gas her? Die Möglichkeiten des
    neuen Marktes aktiv nutzen
    • Findige Produkte gestalten
    Der Referent befindet sich in Absprache

    10.00–10.30
    Deutschlandweit Gas vertreiben:
    Warum scheuen so viele (noch) den Schritt?
    • Lokal – regional – bundesweit: Wie stellt man
    sich der Herausforderung Gasvertrieb?
    • Warum ist der bundesweite Gasvertrieb noch
    nicht ausgeprägt?
    • Sind die Wechselprozesse zu kompliziert?
    • Die eigene Marke als „Klebstoff“ –
    Warum der Gaskunde „kleben“ bleibt
    • Individuelle Vertriebsansätze für unterschiedliche
    Kundensegmente
    Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
    E-wie-Einfach Strom & Gas GmbH, Köln
    10.30–11.00 Fragen und Diskussion

    11.30–12.00
    Herausforderung L-Gas: Raus aus dem Nischen-Dasein!
    • Die Liquidität im L-Gas-Markt: Ist L-Gas ein
    Auslaufmodell?
    • L-Gas Kunden und L-Gas-Produkte: Wie sehen sie aus?
    • Was muss getan werden, um den Vertrieb von L-Gas
    interessanter zu machen?
    • H- und L-Gas in einem Marktgebiet? Auswirkungen auf
    den L-Gas-Vertrieb
    Dr. Andreas Schmitt, Leiter Portfolio- und Bilanzkreismanagement,
    RheinEnergie Trading GmbH, Köln

    12.00–12.30
    Sich der Realität stellen! Um den Gaskunden kämpfen!
    • Wechselquoten im Gas: Bestandsaufnahme
    • Warum wechselt der Kunde? Zu wem wechselt er?
    • Alt gegen neu: Wie positionieren sich Gasversorger
    im Wettbewerb?
    • Konsolidierung unter den Wettbewerbern:
    Wann ist damit zu rechnen?
    Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft, Verivox GmbH, Heidelberg

    12.30–13.00 Fragen und Diskussion

    13.00–14.30 Gemeinsames Mittagessen

    Wechselprozesse, Marktgebiete und
    Abrechnung – Das Zusammenspiel mit
    dem Netzbetreiber

    14.30–15.00
    Lieferantenwechselprozesse:
    Was man mit GeLi beachten muss
    • GeLi Gas – Kein alter Hut!
    • Marktgebietsgrenzen als Schranken? Wie reibungslos
    funktioniert die Belieferung in fremde Marktgebiete?
    • Die Datenqualität: Garbage in – Garbage out?
    • Der Wechselprozesse als Ping-Pong-Spiel:
    Regeln, Zahlen, Fallen
    • Die Umsetzung in der IT und der Umgang damit
    Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH, Magdeburg

    15.00–15.30
    G 685 – Neue Regeln für die Gasabrechnung
    • Neue Systematik für die Abrechnung: Was G 685 verändert
    • Temperatur, Druck, Höhenzonen: Was neu zu berücksichtigen ist
    • Messung des Volumens und des Brennwertes:
    Wie funktioniert das?
    • Kosten und Aufwand: Wie „rechnet“ es sich?
    • Smart Meter als Lösung?!
    Bernd Syberg, Leitung Eichrecht und Mengenermittlung,
    RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH, Recklinghausen

    15.30–16.00 Fragen und Diskussion

    16.00–16.30 Pause mit Kaffee und Tee

    11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee

    Ohne Einkauf kein Verkauf!
    Optimale Gaspreise als gemeinsames Ziel

    16.30–16.55
    Gaspreise durch das Miteinander von Beschaffung und
    Vertrieb optimieren!
    • Zwischen Gasschwemme und ölpreisindizierten Verträgen:
    Wie positioniert sich die Beschaffung?
    • Gaspreise an den Spotmärkten: Wo geht die Reise hin?
    • Einkaufen, was verkauft werden soll – Oder verkaufen,
    was eingekauft wurde?
    • Handelsnahe Gasprodukte gemeinsam gestalten
    • Die Beschaffung auf „moderne“ Beine stellen:
    Weg von der klassischen Vollversorgung
    Olaf Schneider, Direktor Gasverkauf – Versorgungsunternehmen,
    VNG – Verbundnetz Gas AG, Leipzig

    16.55–17.20
    Gasvertriebsprodukte – Mehr als nur eine reine Preis-Frage!
    • Geiz ist geil – Gilt das auch für Gasvertriebsprodukte?
    • Optionen bei der Preisgestaltung: Festpreise,
    Ölpreisbindung, Bindung an Großhandelsmärkte
    • Skontierung – Zahlungsziele – Mengenflexibilität:
    Gerade im Gasvertrieb gefragt!
    • Die Kommunikation mit dem Gaskunden –
    Wie „schlau“ darf man ihn machen?
    Mladen Malinovi´c, Leiter Vertrieb Industrie- und Geschäftskunden,
    STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Aachen

    Inzwischen ein Muss –
    Als Gasversorger Internet-Präsenz zeigen!

    17.20–17.45
    Das Internet für den Gasvertrieb nutzen: Warum Online-
    Vertrieb und ein guter Internetauftritt so wichtig sind
    • Kundenbindung im Internet
    • Die optimale Einbindung der Prozesse
    • Webpräsenz für den Gasvertrieb
    • Der Dialog mit dem Gaskunden: Wie kann er
    gewährleistet werden?
    • Kriterien für einen guten Internetauftritt
    • Web 2.0 – Welche Rolle spielen Twitter, Facebook und Co.?
    Markus Aldick, Webmanager, DEW21 Dortmunder Energie- und
    Wasserversorgung GmbH, Dortmund

    17.45–18.00 Fragen und Diskussion

    18.00 Ende des ersten Konferenztages

    Zum Ausklang der Konferenz werden Sie herzlich zu einem gemeinsamen
    Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit
    zum weiteren Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag in
    angenehmer Atmosphäre Revue passieren.

    Donnerstag, 9. Dezember 2010
    9.00–9.15
    Begrüßung durch den Vorsitzenden
    Thomas Mehrer

    An einem Strang ziehen – Wann und wo
    Kooperationen beim Gasvertrieb Sinn machen

    9.15–9.45
    Erfolgreiche Kooperationen im Gasvertrieb
    • Gasvertriebsgemeinschaften gründen – Von der Idee bis
    zum erfolgreichen Marktstart in nur sechs Monaten
    • Was bei der Gründung von Vertriebsgemeinschaften zu
    beachten ist
    • Vorteil Partnerschaft – Synergien nutzen
    • Die Erfolgsstory SAUBERGAS aus der Sicht von Vertrieb
    und Marketing
    Michael Ruffert, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
    SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG, Köln
    Gaspreise anpassen – Aber richtig!

    9.45–10.15
    Das Leid mit den Preisanpassungsklauseln:
    Wie geht man am Besten vor?
    • Der BGH hat entschieden! Die verschiedenen Urteile
    und wen sie betreffen
    • Was tun mit den ölpreisgebundenen Bestandskunden?
    • Den Altvertrag kündigen – Der einzig rechtssichere Weg?
    • Neue Klauseln formulieren: Aber wie?
    • … und wie geht man jetzt mit dem Gewerbekunden Gas um?
    Thomas Burmeister, Rechtsanwalt,
    Partner, Clifford Chance, Düsseldorf

    10.15–10.45 Fragen und Diskussion

    10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee

    Zwischen „viel zu teuer“ und „Öko muss sein“ –
    Grüne Gasprodukte als Verkaufsargument

    11.15–11.45
    Bioerdgas – Wieso es ein Produkt mit Zukunft ist
    • Für wen ist Bioerdgas interessant?
    • Die Beimischung von Bioerdgas –
    Nur ein Kundenbindungsinstrument?
    • Der Preis von „Öko“: Die Vermarktung als Premium-Produkt
    • Wie kommt das Bioerdgas zum Kunden?
    Die Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber
    • Wachsende Bedeutung durch das EEWärmeG?
    Frank Jarmer, Vorstand, EGT AG, Triberg

    11.45–12.15
    CO2-neutrales Erdgas: Ein Muss für das Vertriebsportfolio!
    • Für „das gute Gewissen“: An das Umweltbewusstsein der
    Kunden appellieren
    • Der Zukauf von Emissionsminderungszertifikaten:
    Erfahrungen mit der Abwicklung
    • CO2-neutral: Wie funktioniert die Vermarktung?
    • Ernsthaftes Produkt oder reine Imagepflege?
    Martin Heun, Leiter Marketing und Vertrieb,
    Erdgas Südbayern GmbH, München

    12.15–12.45 Fragen und Diskussion

    12.45–14.15 Gemeinsames Mittagessen
    Dem Absatzrückgang im Gasmarkt begegnen –
    Mit neuen Ideen, Geschäftsfeldern und Dienstleistungen!

    14.15–14.45
    Die stromerzeugende Heizung – Kellerkraftwerke als
    lukrative Chance für Gasversorger
    • Mikro-BHKW: Eine zukunftsträchtige Erdgastechnologie!
    • Welche Technik steckt dahinter?
    • Welche Chancen ergeben sich für den Gasvertrieb?
    Leonie Toffel, Referatsleiterin Forschung und Entwicklung,
    E.ON Ruhrgas AG, Essen

    14.45–15.15
    Wer „Gas“ sagt, kann auch „Strom“ sagen –
    Der Einstieg in das Stromgeschäft
    • Alles aus einer Hand – Warum etablierte Gasversorger
    jetzt „in Strom machen“
    • Ist Strom = Gas? Was ist beim Vertrieb anders?
    • Kombi-Produkte als Akquise-Instrument?
    • Das entsprechende Know-how aufbauen!
    Antje Retzlaff, Leiterin Gasvertrieb,
    EMB Energie Mark Brandenburg GmbH, Potsdam

    15.15–15.45
    Die Wohnungswirtschaft als Gaskunden gewinnen –
    Wie es funktionieren kann
    • Der Immobilienverwalter als neue Zielgruppe:
    Wie gewinnt man ihn als Gaskunden?
    • Spezielle Gastarife, Contracting-Lösungen, neue Technik:
    Wonach fragt die Wohnungswirtschaft?
    • Attraktive Gasangebote erstellen: Worauf zu achten ist
    • Konkurrenz Fernwärme? Wie positioniert man sich?
    Heiner Schulz, Leiter Vertrieb Geschäftskunden,
    Mainova AG, Frankfurt/Main

    15.45–16.15 Fragen und Diskussion

    16.15–16.30 Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

    16.30 Ende der Konferenz

    Wer sollte teilnehmen?
    Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung
    und Direktoren sowie leitende Mitarbeiter der
    Abteilungen:
    • Vertrieb/Marketing
    • Key Account Management
    • Produktmanagement
    • Energiedienstleistungen
    • Unternehmensentwicklung/Planung/Konzernstrategie
    • Kaufmännische Leitung
    • Gaswirtschaft
    • Pricing
    • Gasbeschaffung/-einkauf/Portfoliomanagement
    • Handel/Risikomanagement
    • Finanzen/Controlling
    • Recht

    von
    • Gasversorgungsunternehmen
    • Stadtwerken
    • Ferngasgesellschaften
    • Gashändlern
    • Energieversorgungs- und -dienstleistungsunternehmen
    • energieintensiven Industrieunternehmen
    sowie
    • Organisationen und Verbände der Energiewirtschaft,
    Rechts- und Unternehmensberatungen, Steuerberater
    und Wirtschaftsprüfer sowie Softwarehäuser mit dem
    Fokus Energie-/Gaswirtschaft

    Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management!

    Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns:
    14-tägig aktuelle Informationen zum Energie-Wettbewerbsmarkt.


    Infoline:
    Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung?
    Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Konzeption und Inhalt:
    RAin Ingela Marré (Senior-Konferenz-Managerin)

    Organisation:
    Anne Fierenkothen (Senior-Konferenz-Koordinatorin)
    E-Mail: anne.fierenkothen@euroforum.com
    Telefon: 02 11/96 86–34 35

    Sponsoring und Ausstellungen:
    Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gerne:
    Barbara Arndt (Sales-Managerin)
    Telefon: 02 11/96 86 – 37 11
    Fax: 02 11/96 86 – 47 11
    E-Mail: barbara.arndt@euroforum.com




    Köln, September 2010
    rhenag Kundentag 2010 Agenda

    08:45 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee Anmeldung

    10:00 Uhr Begrüßung und Moderation
    Robert Schmidt Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische Energie AG

    10:15 Uhr Value Creator IV – Ergebnisse der Studie zu den Erfolgsfaktoren und zur Zukunftsfähigkeit der EVU
    Thomas Schiegg Manager ASG Ressources Accenture GmbH

    11:00 Uhr Strukturierte Gasbeschaffung für Stadtwerke: Zwei Jahre gelebte Portfoliooptimierung (Strategie und systemische Umsetzung)
    Ulrich Henkel Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie AG Stefan Reintges Energiehandel rhenag Rheinische Energie AG

    11:45 Uhr Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit des Eincheckens im Hotel

    12:15 Uhr Risikomanagement im Gashandel: Das neue Risikohandbuch, aktuelle Erfahrungen mit dem laufenden Steuerungsprozess
    Dr. Hans-Jürgen Weck Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie AG Richard Schmitz Leiter Controlling rhenag Rheinische Energie AG

    13:00 Uhr SauberGas, sieben Monate erfolgreich im Markt (Statusbericht) Aktuelle Kernthemen der Sauber Energie
    Stefan Dott Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
    Michael Ruffert Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG

    13:30 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Lunch-Buffet

    14:30 Uhr Wann sind Wasserpreise missbräuchlich? Erläuterungen und Praxistipps zur enwag-Entscheidung des BGH
    Udo Scholl Leiter Betriebswirtschaftliche Beratung und Revision rhenag Rheinische Energie AG

    15:00 Uhr Security einmal anders, oder „Hacking für Manager“
    Tobias Schroedel Berater für IT Security & Awareness, Consultant bei T-Systems

    16:00 Uhr Schlusswort
    Dr. Michael Roeckerath Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische Energie AG

    Download: Anfahrtsskizze Steigenberger Petersberg




    Köln, Februar 2010
    SAUBER GAS: Endlich wird Biowärme günstig
    Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG mit ihrem innovativen
    Produkt SAUBER GAS ist der neue Player im bundesweiten Gaswettbewerb und beliefert ab 5. Februar 2010 Privathaushalte und Gewerbekunden mit umweltfreundlichen Gasprodukten.
    „Wir positionieren uns mit einem Angebot am Markt, das sich durch konsequente Kombination von Ökologie und Wirtschaftlichkeit auszeichnet und damit optimal die aktuellen Anforderungen der Kunden widerspiegelt“, so die Geschäftsführer Michael Ruffert und Stefan Dott.
    SAUBER ENERGIE mit dem Produkt SAUBER GAS ist von sechs Regionalversorgern in NRW und Hessen gegründet worden, um ihre Kräfte für den bundesweiten Gasvertrieb zu bündeln.
    SAUBER GAS bietet Privat und Gewerbekunden ab dem 5.2.2010 einen Ökogas-Tarif, der einen Biogasanteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird.
    Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif wählen. Der Klima-Tarif sorgt dafür, dass die CO2 Emissionen, die z.B. durch eine Gasheizung entstehen, durch CO2 mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden. SAUBER ENERGIE unterstützt das Umwelt-Projekt „Wasserkraft am Buritis“.
    SAUBER ENERGIE ist davon überzeugt, dass sich eine langfristige ökologische Ausrichtung mit wirtschaftlichen Erfolg verbinden lässt. Sowohl der Ökogas- als auch der Klima-Tarif von SAUBER GAS sind für Verbraucher und Unternehmen umweltfreundliche, attraktive und kostengünstige Alternativen zu den Produkten der etablierten Gasversorger. SAUBER GAS macht Wettbewerb nicht nur auf der Preisebene sondern auch auf der Qualitätsebene. Mit diesem Ansatz ist SAUBER GAS in Deutschland nahezu konkurrenzlos.


    Berlin, 09.12.2009
    Einladung zur DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg

    Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet die nächste DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin statt.

    · Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg

    · Veranstaltungsort: Berlin

    · Termin: 22.01.2009

    · Anmeldung

    · Organisator: Uwe Brüggemann

    · Organisator: Klaus Abraham
    Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg

    Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim-Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?

    Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS interim management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.

    Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:

    "Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.

    Zuletzt werden wir uns mit dem Thema "Interim Management in unsere Region Berlin-Brandenburg" beschäftigen und freuen uns auf einen Impulsvortrag von DDIM Mitglied Klaus Abraham.
    Veranstaltungsort: Berlin

    MARITIM Hotel Berlin
    Friedrichstr. 151
    D-10117 Berlin
    Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5
    T ??ermin: 22.01.2009

    Freitag, 22.09.2009, 18.30 - ca. 22.00 Uhr
    Zeitlicher Ablauf

    18:30 Veranstaltungsbeginn

    19:00 Uwe Brüggemann, DDIM-Mitglied
    • Update DDIM

    19:10 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
    • Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
    • Diskussion

    19:40 Alexander Eichner, Transition Manager
    • Turnaround einer börsennotierten Privatbank
    • Diskussion

    20:10 Klaus Abraham, DDIM Mitglied
    • Interim Management in Berlin-Brandenburg
    • Diskussion

    20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

    Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.
    Kosten:

    Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos. Alle anderen Teilnehmer zahlen eine Teilnahmegebühr in Höhe von 30,- Euro. Der Beitrag kann am Veranstaltungsabend bar entrichtet werden.
    Anmeldung

    Melden Sie sich bitte bis ca. eine Woche vor der Veranstaltung an.

    Über diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular.
    Kontakt für Rückfragen

    Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:
    Organisator: Uwe Brüggemann

    Kaiserstuhlstr. 18
    14129 Berlin
    Tel. +49 (0) 30-80 58 58 60 - 0
    Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
    Home: www.bm-experts.de

    Organisator: Klaus Abraham

    Brandenburger Str. 5
    ?? 16548 Glienicke/Berlin
    Tel. +49(33056)96959
    Mobil: +49(172)9009135
    Home: www.mca-abraham.de



    Berlin, 29.10.2009
    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Kollegen,

    als Spitzenverband der Interim Management Branche verfolgt die DDIM das Ziel, das Verständnis des professionellen Interim Managements zu schärfen und die Reputation der Branche nachhaltig zu steigern. Hierzu bietet sie Kunden und Öffentlichkeit vielfältige Informationsangebote, entwickelt neue Inhalte für ihre Mitglieder und unterstützt sie auf dem Weg zu marktgerechten Leistungsangeboten und angemessenen Honorarniveaus. Die Ergebnisse dieser Arbeit, Einblicke in neueste Marktentwicklungen sowie vielfältige Fachdiskussionen bilden den inhaltlichen Rahmen für das 5. International Interim Manager Meeting (IIMM) am 12. und 13. November 2009 in Münster.

    Das Motto dieses IIMM lautet "Mit klarem Profil durch die Krise". Angesichts umfassender Ein- und Umbrüche in nahezu allen Wirtschaftsbereichen muss sich die Interim Management Branche auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Zum einen wird in der derzeitigen Wirtschaftslage der Markt für Interim Management wettbewerbsintensiver. Auf der anderen Seite bietet sich eine Vielzahl von Chancen, insbesondere in komplexen Restrukturierungsmandaten Erfolg zu haben und damit zugleich die Reputation des professionellen Interim Managements zu stärken. Der Bedarf nach erfahrenen Krisenmanagern im Speziellen und flexiblem Managementsupport wächst signifikant.

    Diese Chancen zu nutzen, heißt vor allem, die konkreten Nutzenvorteile des Interim Managements mit Hilfe von Cases, Szenarien und Empfehlungen nachvollziehbar darzustellen und aktiv zu vermitteln. Und es bedeutet, unablässig an den eigenen Kompetenzen zu arbeiten, um im Markt ein klar ????9 ?????º?K??T???Lidentifizierbares Profil zu gewinnen.

    Als Highlight der abendlichen Auftaktveranstaltung der 5. IIMM, dem traditionellen Network-Event, hält der ehemalige CEO der Strabag und heutige Präsident des European Enterprise Institute (EEI), Peter Jungen, die Keynote. Im Anschluss an die Begrüßung der Gäste durch DDIM-Vorstand Michael Pochhammer wird Herr Jungen zum Thema "Weltwirtschafts- und Finanzkrise - Ursachen und Lösungen" sprechen. Gemeinsam mit weltweit renommierten Ökonomen wie den Nobelpreisträgern Edmund Phelps und Joseph Stiglitz, berät Jungen als Mitglied des New Yorker Think Tank "Center on Capitalism and Society" internationale Gremien bei der Schaffung einer neuen Finanzarchitektur.

    Jungens Leitthese lautet, dass wir in Deutschland die Dimension dieser Krise immer noch nicht voll erfasst haben und es es uns zu einfach machen, wenn die gegenwärtige Krise alleine dem Fehlverhalten von Bankern oder Hedge-Fonds anlasteten. Vielmehr ginge ein fast 18-jähriger Wachstumszyklus zu Ende und setze ein struktureller Abschwung ein. Zu dieser weltwirtschaftlichen Situation käme nun die schwere Schuldenkrise hinzu. Das ist, so Jungens Gleichnis, "als würde sich der Patient nach einer Lungenentzündung eine weitere Infektion holen."

    Einen etwas anderen Blick auf unsere Branche und ihren Umgang mit der Krise wird im Anschluss Christoph Brüske bieten. Lassen Sie sich überraschen!

    Nach einem kurzen Bericht zum Status der DDIM wird am folgenden Tag der CEO der WERU AG, Jürgen Wirths, die inhaltliche Arbeit des 5. IIMM mit einem Praxisbericht aus Kundensicht eröffnen.

    Anschließend bietet der "Marktplatz" als neues Networking-Format des IIMM allen Teilnehmern Gelegenheit sich im Rahmen dreier Themenfelder ausführlich zu informieren und miteinander auszutauschen. "Open Space - Netzwerke schaffen, Netzwerke pflegen", "Interne Krisenkommunikation im Interim Management" und "Provider - Modelle im Providing" sind die angebotenen Themen.

    Im Anschluss an die Mittagspause folgt dann das Topthema des diesjährigen IIMM "Formen der Akquisition - Wege zum Erfolg". Ein Interim Manager, ein Provider- und ein Sozietäten-Vertreter bieten in Impulsreferaten Einblicke in ihre Akquisitionspraxis, die sie anschließend in einer Podiumsdiskussion miteinander erörtern.

    Als begleitendes Rahmenprogramm präsentieren ausgewählte Interim Management Dienstleister ihre Angebote. Die reguläre Mitgliederversammlung der DDIM findet wie immer vor dem IIMM am 12. November statt.

    Wir würden uns über Ihr zahlreiches Kommen sehr freuen und wünschen allen Teilnehmern viele neue Kontakte und interessante Perspektiven.

    Mit den besten Grüßen

    Ihr DDIM Vorstand

    Über diesen Link erreichen Sie direkt das Anmeldeformular.

    Über diesen Link können Sie das vollständige Programm und das Anmeldeformular als PDF-Dokument abrufen.


    21.09.2009 Telecom Handel
    Wir suchen starke Partner für innovative Produkte im Energiebereich
    Mehr Infos: partnervertrieb@gmwconsult.de



    01.09.2009 Einladung zur DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg am 24.09.2009

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
    am 24. September 2009 findet die dritte DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg mit dem Schwerpunktthema "Der Kontakt zu Providern - Was ist wichtig?" statt.

    Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?

    Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS Interim Management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.

    Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:

    "Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.

    Ablauf:
    18:30 Veranstaltungsbeginn
    19:00 Uwe Brüggemann, DDIM Mitglied
    • Update DDIM

    19:15 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
    • Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
    • Diskussion

    19:45: Alexander Eichner, Transition Manager
    • Turnaround einer börsennotierten Privatbank
    • Diskussion

    20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

    Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

    » Über diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular

    Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:

    Uwe Brüggemann
    Kaiserstuhlstr. 18
    14129 Berlin
    Tel. +49 (0) 30 - 887 76 78 - 0
    Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
    Email: brueggemann@u-br.de
    Home: www.u-br.de


    Michael Ruffert
    Hohenzollerndamm 152
    14199 Berlin
    Tel. +49 (0) 30 - 820 99 294
    Mobil: +49 (0) 171 - 520 06 90
    Email: michael.ruffert@gmwconsult.de
    Home: www.gmwconsult.de



    Interim Manager Sales und Marketing auf der „Berlin Classic See Rallye“

    Berlin, den 16. Juli 2009 – Unter dem Motto „Berlin Classic See Rallye“ startete am 11. Juli 2009 bereits zum zweiten Mal die Berlin Classic Rallye. Die zu fahrende Route stellte dabei die Vielzahl und Schönheit der Berliner sowie Brandenburger Seenlandschaft heraus.
    Ebenfalls zum zweiten Mal mit am Start war ein Team der GMWCONSULT. Karin Ruffert und Michael Ruffert fuhren einen Mercedes Benz 190 SL, Baujahr 1960, und waren noch kurz vor dem Start sehr aufgeregt: welchen Platz würden sie wohl belegen? Gleich nach dem Start am Capitol Yard Golf Lounge musste eine erste Wertungsprüfung absolviert werden. Danach führte die Strecke in Richtung Müggelsee (Berlin-Köpenick), wo Tontauben geschossen werden sollte. Nach bestandener Prüfung und erfolgreicher Umfahrung des Scharmützelsees stoppten die Teams im Sport und Spa Resort Arosa Scharmützelsee, um gemeinsam zu Mittag zu essen. Es war eine wichtige Stärkung für die anschließende Golf Sonderprüfung, in der auch Karin Ruffert und Michael Ruffert ihr Können unter Beweis stellen mussten. Nach dem Lunch ging die Fahrt an vielen Seen vorbei weiter bis zur Durchfahrtskontrolle im Golf und Country Club Motzener See. Dort fand auf einem ADAC Rundkurs im Fahrsicherheitszentrum in Linthe eine weitere Wertungsprüfung statt. Der Weg zum Ziel führte ab dem Fährhaus Caputh (Baujahr 1853) direkt über das Wasser zurück nach Berlin zum Schlachtensee, wo das Teilnehmerfeld bei einem gemütlichen Abendessen in der Fischerhütte die Eindrücke dieses Top- Events noch einmal auf sich wirken lassen konnte. Die Siegerehrung führten die beiden Organisatoren der „Berlin Classic See Rallye“ Thomas Nowack und Martin Ruffert durch. Die Trophäen in den Klassen Youngtimer, Oldtimer und Vorkriegsklasse wurden an die Gewinner übergeben. Das Team der GMWCONSULT belegte im Gesamtklassement den 16. Platz, in der Kategorie "Wondertimer" wurde es Sechster.

    Für das Jahr 2010 ist die Berlin Classic Rallye bereits ausgebucht, und das GMWCONSULT-Team hat sich erneut für das Starterfeld qualifiziert. Alle anderen Interessenten sollten sich jedoch nicht entmutigen lassen. Es gibt eine Warteliste, auf die sie sich eintragen lassen können.

    Weitere Infos erhalten Sie unter: http://www.berlin-classic.de/


    Interim Manager Sales und Marketing jetzt mit Arbeits- und Vertragsrecht

    Berlin, den 20.05.09 –Die GMWCONSULT Berlin und der Rechtsanwalt Gerd-Arno Müller mit Schwerpunkt Arbeits- und Vertragsrecht werden zukünftig kooperieren.


    „Da wir bei unseren Projekten in Berlin und Frankfurt/M. häufig auf eine mögliche professionelle Unterstützung im Arbeits- und Vertragsrecht angesprochen wurden, haben wir uns entschlossen, unser Portfolio um diese Kompetenz zu erweitern“, erklärt Michael Ruffert, Interim Manager Vertrieb und Marketing von der GMWCONSULT, diesen Schritt. „Und wir freuen uns auf die Kooperation mit Herrn Gerd-Arno Müller.“

    Herr Ruffert und Herr Müller, der sich häufiger in Berlin aufhält, kennen sich seit einigen Jahren und haben zuletzt bei einer Veranstaltung der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager (DDIM) in Berlin zusammengearbeitet. Gemeinsam bieten sie Unternehmen jetzt Unterstützung zu den nachfolgenden Themen an: - Gestaltung von Arbeitsverträgen im Vertrieb und von Außendienstentlohnungsmodellen - Umverteilung des vorhandenen Arbeitsvolumens zur Erhaltung von Arbeitsplätzen - Flexible Arbeitszeitmodelle mit Plus- und Minuskonten - Urlaubsregelungen und Betriebsferien zum Abbau von Überstunden - Kürzung oder Verlängerung von Arbeitszeiten - Standortsicherungsverträge zur Erhaltung von Arbeitsplätzen - Verhandlungsführung mit Tarifpartnern - Restrukturierungsmaßnahmen und Sozialpläne - Umsetzung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen in der Praxis

    Die Kooperation beginnt am 25. Mai 2009. Für Rückfragen stehen beide Kooperationspartner gerne zur Verfügung.


    Berlin 05.05.09
    Am 16.5. lädt die GMWGROUP zu einem TOP Event nach Berlin ein.


    Unter dem Motto Coachen wie ein Profi findet unter der Leitung des ehemaligen Tennisprofi und und Schweizer Nationalcoach Urs Stoller sowie dem Fußballfachmann Fritz Markus Schmid in der Zeit von 10:00 bis 20:00 ein Seminar statt.
    Inhaltlicher und wesentlicher Bestandteil des Seminars ist der Besuch des Spitzenspiels zwischen Hertah BSC und dem FC Schalke 04.

    Inhaltliche Schwerpunkte:

    -Nr. 1 Denken und Handeln in extremen Wettkampf und Wirtschaftssituationen
    - Leistungs-Fähigkeits Analyse im Profifußball
    -Zielgerichtete Trainingsplanung
    -Coachingschwerpunkte im Wettkampf
    -Spielanalyse
    -Transfer in die Wirtschaft
    -neue Impulse für die tägliche Führungstätigkeit

    Diese in allen Punkten sehr hochwertige Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der mittelständigen Wirtschaft, sowie an Führungskräfte von Großkonzernen.

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Berliner Büro.


    Berlin 15.1.09
    Die Kommunikation entscheidet die Krise
    Die GMWCONSULT nutzt die Kommunikations-Kampagne von Smack!


    Für unsere Kunden mit dem Branchenfokus Dienstleistungen, Energiewirtschaft, IT,Telekommunikation, Unterhaltungselektronik sowie Handel für Konsumgüter ist die Kommunikationskampange perfekt und schnell umsetzbar, so Michael Ruffert Geschäftsführer der GMWCONSULT.

    Die richtige Kommunikation entscheidet die Krise, da sind sich die Berliner Kommunikationsexperten sicher. „Diese Krise hat im Kopf begonnen und deshalb muss man sie auch genau dort bekämpfen“, so Regula Bathelt, Geschäftsführerin von SMACK. „Das Angstklima in unserem Land nimmt gerade von Tag zu Tag zu, da sollte jeder von uns gegensteuern. Wir verkaufen Ideen und wissen, wie man Botschaften in die Köpfe der Menschen bekommt. Mit unserer Aktion wollen wir ein Statement setzen, mit dem Ziel, dass sich viele Menschen diesem Gedanken anschließen und der Krise aktiv und positiv begegnen.“

    Die SMACK Kampagne „Ich glaub’ ich krieg’ die Krise... Wir haben was dagegen“ besteht aus mehreren Bausteinen. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können kostenlos die von der Agentur entwickelte Idee benutzen. Zum Beispiel am Anfang von Präsentationen nach dem Prinzip:

    Ich glaub’ ich krieg’ die Krise
    Wir haben was dagegen
    Dann folgt der Eigen- oder Firmenname

    Auf der Homepage von SMACK können darüber hinaus gestaltete Layouts kostenlos bestellt werden. „Viele Unternehmen haben zu Jahresbeginn Kick-Off-Veranstaltungen für ihre Mitarbeiter. Wir würden uns freuen, wenn diese Veranstaltungen einen positiven Spirit erhalten und nicht mehr die aktuelle Weltuntergangsstimmung vorherrscht“, so Martin Bruß, Kreativchef von SMACK, „deshalb haben wir uns bewusst für einen Slogan entschieden, der auf den einen oder anderen vielleicht leicht flapsig wirkt, der dem ganzen Thema aber hoffentlich den Schrecken nimmt.“

    Unter www.smack-communications.com können PPT-Charts, Internet-Banner, Druckdaten für Postkarten und T-Shirts kostenlos bestellt werden. Art Directorin Karin Rische und ihr Team haben alle Daten so vorbereitet, dass sie einfach zu nutzen sind.


    14. Oktober 2008 -
    Einstieg in das Interim Management - Viele Wege führen zum Erfolg!

    Wer als Interim Manager Erfolg haben will, braucht eine gute Vorbereitung, professionelle Partner und ein starkes Netzwerk.

    Wenn Sie mehr über Interim Management wissen und Interim Manager kennenlernen möchten, kommen Sie doch einfach zu unserer Veranstaltung am

    Donnerstag, 27. November 2008
    18.30 - ca. 22.00 Uhr
    MARITIM Hotel Berlin
    Friedrichstr. 151
    D-10117 Berlin
    Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5

    Zum Ablauf:

    18:30 Veranstaltungsbeginn

    19:00 Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager
    20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

    Wir erwarten einen interessanten Vortrag, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

    Kosten: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos. Alle anderen Teilnehmer werden gebeten, sich an den Veranstaltungskosten in Höhe von 30,00 Euro pro Teilnehmer zu beteiligen. Der Beitrag kann als Spende deklariert werden und am Veranstaltungsabend gegen eine Spendenquittung bar entrichtet werden.
    Anmeldung: Melden Sie sich bitte bis zum 20.11.2008 per Fax oder Email an.
    Fax: +49 (0) 221 - 716666 - 11
    Email: info@ddim.de

    Kontakt:
    Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:

    Michael Ruffert
    Hohenzollerndamm 152
    14199 Berlin
    Tel. +49 (0) 30 - 820 99 294
    Mobil: +49 (0) 171 - 520 06 90
    Email: michael.ruffert@gmwconsult.de
    Home: www.gmwconsult.de


    Uwe Brüggemann
    Kaiserstuhlstr. 18
    14129 Berlin
    Tel. +49 (0) 30 - 887 76 78 - 0
    Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
    Email: brueggemann@u-br.de
    Home: www.u-br.de

    Wir würden uns sehr freuen, Sie auf dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

    » Hier können Sie die Einladung und das Anmeldeformular als PDF Dokument abrufen.





    Berlin, 02. September 2008 -
    Vertriebstool für Vertriebsleiter in der Mittelstandsberatung

    Die Beratungsgesellschaft GMWCONSULT hat mit ihrem Partnerunternehmen Globis GmbH gemeinsam ein Vertriebstool zur Identifizierung und Realisierung innerbetrieblicher Wachstumsoptionen entwickelt. Das umfangreiche Tool unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen dabei, ihre Vertriebs- und Marketingstrukturen zu optimieren.

    Unternehmen, die sich in den rasant ändernden Märkten behaupten wollen, müssen zu jeder Zeit die Entwicklung der wesentlichen Umsatztreiber kennen. Dabei werden sie jetzt von einem neuartigen Vertriebstool für die Mittelstandsberatung unterstützt. Das Tool analysiert systematisch alle für eine Umsatzsteigerung notwendigen Entscheidungsgrundlagen und zeigt den Kunden ganzheitliche Lösungswege auf. „Für die Realisierung von Unternehmenswachstum gibt es zahlreiche Ansatzpunkte“, erklärt Felix Küsell, Geschäftsführer der Globis GmbH. „Unser Vertriebstool erlaubt es den Kunden, zukünftig einen umfassenden Überblick über wesentliche Umsatztreiber zu behalten und aus der Vielzahl der sich ihnen bietenden Optionen die wirkungsvollsten zu identifizieren.“
    Die dabei aufgezeigten Lösungswege sind stets auf Nachhaltigkeit ausgelegt, denn „Wachstum sollte grundsätzlich auch unter qualitativen Aspekten betrachtet werden“, meint Michael Ruffert, Geschäftsführer der GMWCONSULT.

    Das neuartige Vertriebstool für die Mittelstandsberatung basiert auf einem Modulsystem. Dadurch kann das angestrebte Wachstum eines Unternehmens und die gezielte Verhinderung von Umsatzverlusten auch in Teilaspekten realisiert werden, da für jedes mögliche Problemfeld Modullösungen vorhanden sind. Auf diese Weise unterstützt das Tool den Kunden bei der Optimierung des Vertriebs- und Marketingbereiches zielgerichtet und praxisnah.

    Das Vertriebstool für die Mittelstandsberatung unterstützt die Kunden bei der Bewältigung folgender Problemfelder:
    Die Realisierung kann sowohl im Rahmen von Projekten oder auch durch längerfristigere Begleitung durch Experten - Interims Management – erfolgen.





    Einladung der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager DDIM e.V. zum
    4. International Interim Management Meeting am 23. und 24. Oktober 2008 in Münster

    Der Markt für Interim Management Dienstleistungen in Deutschland entwickelt sich weiterhin dynamisch. Vor diesem Hintergrund erwarten Kunden heute eindeutige Angebotsprofile, sowohl von Interim Managern als auch Providern, um schnell und punktgenau die richtigen temporären Manager für ihre Aufgaben zu finden.

    Die DDIM hat es sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis des professionellen Interim Managements weiter zu schärfen und sich zugleich selbst klar als Spitzenverband zu positionieren. Als maßgebliche Interessenvertretung und Sprachrohr der Branche entwickelt die DDIM neue Perspektiven für ihre Mitglieder und unterstützt sie auf dem Weg zu marktgerechten Leistungsangeboten und angemessenen Honorarniveaus.

    Die Ergebnisse dieser Arbeit, Einblicke in neueste Marktentwicklungen sowie vielfältige Fachdiskussionen bilden den programmatischen Rahmen für das nunmehr 4. International Interim Manager Meeting (IIMM) am 23. und 24. Oktober 2008 in Münster.
    Wie gewohnt blickt das IIMM wieder über den Tellerrand der Branche, um allen Teilnehmern neue Perspektiven und Impulse zu vermitteln. In diesem Jahr wird die Keynote unserer abendlichen Auftaktveranstaltung im ehrwürdigen Münsteraner Erbdrostenhof Dr. med. Heinrich Schoeneich aus München halten.

    Als renommierter Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie engagiert sich Dr. Schoeneich seit vielen Jahren als ehrenamtlicher -Interim Manager in Sachen Humanität- dort, wo die Not auf der Welt am Größten ist. Während er in Deutschland in erster Linie ästhetische Eingriffe durchführt, ermöglicht er in Afghanistan, Burma und anderen Krisenge-bieten der Dritten Welt schwer entstellten Patienten mittels plastischer rekonstruktiver Chirurgie ein menschenwürdiges Leben. Dr. Schoeneich erhielt dafür unter anderem das Bundesverdienstkreuz und den "Charity Bambi" der Burda GmbH. Unter dem Titel: "Ende des barmherzigen Samaritertums", wird er zeigen, dass es bei humanitären Operationseinsätzen weniger auf gut gemeinte Hilfsbereitschaft, sondern vor allem auf Umsetzung, also auf nüchternes strategiegeleitetes Handeln ankommt.

    Eine Schlüsselqualifikation im professionellen Interim Management ist die Fähigkeit, glaubhaft und effizient zu Führen. Aus diesem Grund steht das diesjährige IIMM am 24. Oktober im Mövenpick Hotel Münster unter dem Motto "Motivation und Führung". Nur wer sich und andere dauerhaft zu höchsten Leistungen und besten Ergebnissen motivieren kann, ist in der Lage, unmittelbar und ergebnisorientiert Führungsaufgaben in stets neuen Kontexten zu übernehmen.

    Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag zur Positionierung der DDIM wird der CEO der Bavaria Yachtbau GmbH, Kay Schwabedal, praxisnahe Einblicke in das Thema "Motivation und Führung" bieten. Im weiteren Verlauf des Vormittags wird Karl Kornwolf - COO der Tele Columbus Gruppe - relevante Unterschiede zwischen Kurz- und Langstrecken-Strategien unter dem Titel "Nachhaltige Unternehmensentwicklung versus kurzfristige Investorenziele" erörtern.

    Den Nachmittag wird die Rekordolympiasiegerin und Sportlerin des Jahres 2004, die Kanutin Birgit Fischer, mit einem spannenden Vortrag bereichern. Unter dem Titel "Motivation und Olympischer Gedanke" wird sie zeigen, was Interim Manager vom Profi-Sport lernen können.
    Abgerundet wird die diesjährige IIMM wieder durch mehrere praxisrelevante Fach-Workshops. Dort beschäftigen sich Provider mit der aktuellen Marktentwicklung und ihren Einwirkungsmöglichkeiten. Interim Manager arbeiten in verschiedenen Workshops zur Prävention und Sicherheit aus rechtlicher Perspektive sowie zum Thema Akquisition und erfolgreiche Projektsteuerung und erhalten Einblicke in Topmandate der Bereiche Produktion und Logistik.

    Als Rahmenprogramm präsentieren führende Interim Management Dienstleister ihre Angebote.
    Die reguläre DDIM-Mitgliederversammlung findet am 23. Oktober statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen uns allen neue Perspektiven, spannende Einsichten und gute Gespräche.

    >> Download Programm (PDF)



    22.07.2008, 1. DDIM - Regionalveranstaltung in Berlin


    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
    am 03. Juli hat die 1. DDIM-Regionalveranstaltung Berlin stattgefunden. Trotz des sehr warmen Wetters waren alle Plätze besetzt!

    DDIM-Mitglied und Mit-Organisator Michael Ruffert begrüßte die Gäste im Maritim Hotel.

    Da zur Freude der Veranstalter auch viele neue Nichtmitglieder anwesend waren, hat DDIM-Mitglied und Mit-Organisator Uwe Brüggemann über aktuelle Trends im Interim Management berichtet und einen Überblick über die Aktivitäten der DDIM gegeben. In der Diskussion haben die Teilnehmer übereinstimmend festgestellt, dass gerade für die Region Berlin das Thema Interim Management noch in der Anfangsphase steckt, es aber in diesem Jahr mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat.

    Als Hauptredner hat Herr Prof. Dr. Zielke einen interessanten Implusvortrag zum Thema Selbstmarketing gehalten. Durch die Klarheit seiner Aussagen und mit der einfachen Formel "20*2" hat er allen Teilnehmern auf spannender Weise die entscheidenden Punkte für das Selbstmarketing näher gebracht.

    Die Teilnehmer nutzten noch lange die Gelegenheit, sich beim schönen Buffet mit Kollegen und Providern auszutauschen.

    Aufgrund des sehr positiven Feedbacks ist die nächste Regionalveranstaltung in Berlin bereits in Planung.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Uwe Brüggemann (brueggemann@u-br.de) bzw. an Herrn Michael Ruffert (Michael.Ruffert@gmwconsult.de




    1. DDIM - Regionalveranstaltung in Berlin am 3.7.2008

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebes DDIM Mitglied,
    zur ersten DDIM-Regionalveranstaltung in Berlin am 03. Juli 2008 möchten wir Sie als Interim
    Manager, als Provider, als Interressent oder als Unternehmensvertreter herzlich einladen.

    Als Hauptredner konnten wir Herrn Prof. Dr. Zielke gewinnen. Er wird Ihnen aus einigen
    Fernsehsendungen bzw. von der European Business School (EBS) bekannt sein.

    Wir freuen uns auf 2 interessante Vorträge, Diskussionen bzw. der gegenseitige Erfahrungsaustausch
    sowie das gemeinsame Netzwerken stehen wieder auf dem Programm.

    Datum: Donnerstag, 03. Juli 2008
    Uhrzeit: 19.00 Uhr
    Ort: Maritim Hotel, Friedrichstr. 151, D-10117 Berlin
    Telefon: +49 (0) 30 – 20 33 – 5


    Programm & Vorträge

    Im Anschluss der Vorträge freuen wir uns bei einem kleinen Imbiss auf spannende Diskussionen.
    Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder grundsätzlich kostenlos. Alle anderen
    Teilnehmer werden gebeten, sich an den Veranstaltungskosten in Höhe von 30,00 Euro pro
    Teilnehmer zu beteiligen. Der Beitrag kann als Spende deklariert werden und am Veranstaltungsabend
    gegen eine Spendenquittung bar entrichtet werden.


    Melden Sie sich bitte bis zum 26.06.2008 per Fax oder Email an.
    Fax: +49 (0) 221 – 716666 – 11
    Email: info@ddim.de


    Bei Fragen zu dieser Veranstaltung können Sie sich direkt an die Organisatoren wenden:

    Herr Uwe Brüggemann
    Duisburger Str.3
    10707 Berlin

    Tel. +49 (0) 30 – 88 77 678- 0
    Mobil: +49 (0) 171 – 880 92 17
    Email: ubr@u-turn.it
    Home: www.u-turn.it



    Herr Michael Ruffert
    Hohenzollerndamm 152
    14199 Berlin

    Tel. +49 (0) 30 – 820 99 294
    Mobil: +49 (0) 171 – 520 06 90
    Email: service@gmwconsult.de
    Home: www.gmwconsult.de

    Wir freuen uns über Ihren Besuch!





    Berlin, 28.04.2008

    Die Dekra vergibt das international anerkannte Qualitätssicherungszertifikat ISO 9001:2000-09 an das Unternehmen GMWCONSULT. Die feierliche Übergabe des Zertifikats an die Geschäftsführung erfolgt am 6.5.2008.

    Mit der Vergabe des Qualitätssicherungszertifikats ISO 9001:2000-09 bestätigten der bestellte Dekra-Prüfer Sven Schulte und sein Team die bestehende Qualität der Dienstleistungen der Firma GMWCONSULT.

    Das Unternehmen beantragte die Zertifizierung, um zukünftig die internen Arbeitsabläufe noch effektiver und kundenorientierter ausrichten zu können. Die Unternehmensleitung sieht in der permanenten Weiterentwicklung der firmeneigenen Potentiale eine geeignete Strategie, damit das Unternehmen trotz des steten Wandels und der sich ändernden Rahmenbedingungen den Anforderungen des Marktes weiterhin gerecht werden kann. Dabei ist sich Michael Ruffert sicher, dass die GMWCONSULT durch ein geprüftes und zertifiziertes Qualitätsmanagement ihre Ziele zukunftssicher gestalten und erreichen kann.

    Bereits im Vorfeld der feierlichen Übergabe des Zertifikats an die Geschäftsführung bedankte sich Michael Ruffert bei den Mitarbeitern der GMWCONSULT und dem Qualitätsmanager Ralf Bade für ihr hohes Engagement in der Zeit der Qualitäts-Audits und der Zertifizierung.





    Berlin 31. März 2008

    Das Leistungsportfolio der GMWCONSULT gibt es jetzt auch in Form einer Unternehmensbroschüre. Hier kommen Sie zur PDF-Datei bzw. Download.





    Berlin, 28. Januar 2008 -

    Eine der Basis-Regeln der Marktwirtschaft heißt: Je höher die Dichte der Anbieter, desto größer wird für den Einzelnen der Druck, wirtschaftlich effektiv zu handeln. Jedes Unternehmen muss seinen „Platz an der Sonne“ behaupten - unabhängig davon, aus welcher Branche der Betrieb stammt. Einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile hierbei ist oft der Vertrieb des Produkts. Spezialist hierfür ist die GMWCONSULT, eine eigenständige Beratungsgesellschaft innerhalb der GMW Group. Hier werden hochkarätige Beratungs- und Trainingsleistungen durch ein Team von mehr als 40 Spezialisten unter einem Dach umgesetzt. Die Berater haben ihr Können und Handwerkszeug bei hochwertigen Managementberatungen erlernt und waren als Führungskräfte für etliche internationale Unternehmen tätig.

    Die Kernkompetenzen der GMWCONSULT sind in drei Bereiche gegliedert:

    1. Der Mittelstand ist die tragende Säule der Wirtschaft

    Speziell für den Mittelstand hat die GMWCONSULT ein Beratungskonzept entwickelt, das eine regelmäßige operative Unterstützung für ein komplettes Geschäftsjahr umfasst. Dieses Konzept beinhaltet daher unter anderem die Entwicklung von Vertriebs- und Marketingkonzepten, die Optimierung von Vertriebsprozessen, die Neukunden-Akquise und -Gewinnung, weiter Qualitäts- und Service-Analysen sowie Planung und Begleitung von Expansionen. Dieses Konzept eignet sich daher auch für Start-up-Unternehmen.


    2. Brand Sales: Die perfekte Balance zwischen Vertrieb und Marketing

    Gemeinsam mit den Marketingprofis Regula Bathelt und Martin Bruß von SMACK Communications, wurde ein innovatives Konzept für integrierte Vertriebs- und Kommunikationsmaßnahmen entwickelt.

    Ausgehend von der Problematik, dass in vielen Unternehmen mögliche Umsatzsteigerungen verschenkt werden, da Vertrieb und Marketing oft konträre Ziele verfolgen, bringt Brand Sales beide Welten zusammen: Marketing und Vertrieb arbeiten dabei von Anfang an integriert. Das bedeutet: sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant.

    Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke. Darüber hinaus bietet die GMW ein ausgezeichnetes Trainingskonzept an, um die Produkt- und Beratungskompetenz sowie die Abschlussquote der Vertriebsmitarbeiter zu verbessern. Dieses Trainingskonzept ist mit dem deutschen Trainingspreis 2007 in Silber vom BDTV (Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V.) ausgezeichnet worden.

    3. Anhaltendes Wachstum seit 20 Jahren

    Die dritte Säule der GMWCONSULT ist der Einsatz von Interim Managern. Der Trend zum befristeten Einsatz externer Führungskräfte lässt sich in Deutschland seit den 80er Jahren beobachten. Gerade in den vergangenen drei Jahren wird eine steigende Tendenz beobachtet.

    Anders als Unternehmensberater, die als Außenstehende Analysen und Konzepte liefern, bringen Interim Manager ihre langjährige Führungserfahrung direkt in das Unternehmen ein. Als sofort verfügbare, zeitlich begrenzte Manager und direkt einzusetzende Führungskräfte bringen sie ein Plus an neuen Ideen, Flexibilität und Unabhängigkeit und verschaffen dem Unternehmen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Auftraggeber kommen in der Regel aus Industrie und Handel, IT, der Telekommunikation und der Energiewirtschaft.

    Die GMWCONSULT ist spezialisiert auf die Einsatzgebiete Vertrieb und Marketing, ist jedoch zudem und aufgrund der crossmedialen Arbeitsweise auch offen für neue Branchen. Der USP ist die Praxiswirksamkeits-Garantie – diese wiederum ermöglicht durch operative Experten sowie die Fokussierung auf die Kernkompetenzen.





    Berlin, 17. Dezember 2007
    -

    Die meisten Unternehmen verschenken bis zu 30 Prozent ihrer möglichen Umsatzsteigerungen, weil Marketing und Vertrieb viel zu häufig aneinander vorbei arbeiten*, teilweise sogar völlig konträre Ziele verfolgen. Marketing ist oft zu wenig auf die Bedürfnisse der Endkunden abgestimmt, der Vertrieb wiederum hat häufig ein ganz eigenes Verständnis von der Marke. Smack Communications entwickelt daher mit dem Vertriebsprofi Michael Ruffert ein integriertes Konzept, das beide Welten zusammenbringt.

    „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet zusammen und der Bedarf bei diesem Thema wird immer größer. Viele Unternehmen kommen nicht so richtig in Fahrt, da Vertrieb und Marketing teilweise in Parallelwelten aktiv sind“, so Michael Ruffert, der fast 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement internationaler Großkonzerne in das neue Konzept miteinbringt und mittlerweile mit der eigenen Firma GMW Consult Unternehmen bei ihren Vertriebsaktivitäten umfassend unterstützt.

    Auch Smack ist in der Vergangenheit immer wieder auf positives Feedback gestoßen, da die Agentur sehr ziel- und ergebnisorientiert arbeitet. „Der vertriebliche Erfolg steht bei unseren Konzepten natürlich im Fokus“, so die Geschäftsführerin Regula Bathelt, „denn gut gemachte Werbung bringt Unternehmen Geld und kostet nicht nur. Deshalb haben wir schon immer auch den Kontakt zum Vertrieb und nicht nur zum Marketing gesucht. Außerdem entspricht dies unserem ganzheitlichen Ansatz.“


    Brand Sales macht aus zwei Bereichen ein Ganzes: Marketing und Vertrieb arbeiten von Anfang an integriert, d.h. sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant. Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke.

    *Quelle: Acquisa, das Magazin für Marketing und Vertrieb



    Hier beginnt die Adresse:

    GMWCONSULT GmbH
    Mail service@gmwconsult.de

    Büro Berlin c/o Smack Office
    Wallstrasse 16, Aufgang G
    10179 Berlin
    Fon +49 (0) 30/78 90 21 00

    Büro Wildau
    Karl-Marx-Straße 116
    D-15745 Wildau
    Fon +49 (0) 33 75/52 71 30

    Büro Bonn
    Adenauerallee 170
    D-53113 Bonn
    Fon +49 (0) 2 28/35 00 73 63

    Ein Unternehmen der GMWGROUP